Eine Schreibblockade tritt plötzlich und unverhofft auf. Man fragt sich, weshalb starre gerade ich auf leere Seiten, die sich nicht füllen lassen.

Schreibblockade

Viele Texter kennen die Schreibblockade. Es wird gegrübelt, überlegt und nach den passenden Worten gesucht. Was hilft, ist sich abzulenken, Dinge zu tun, die nichts mit dem Schreiben zu tun haben, den Kopf frei bekommen, sich seinen Gedanken widmen, einfach mal nichts tun. Oftmals stehen psychologische Gründe im Weg. Die Angst, mit dem Text zu versagen ist groß und führt zu Schreibhemmungen. Es muss ein hervorragender Text abgeliefert werden, eine Arbeit mit gutem Ergebnis ohne Kritik. Parallel sind es Probleme inhaltlicher Art, indem zu viele Informationen oder der Mangel an solchen dazu führen, den Texter zu verunsichern, dem Geschriebenen die richtige Struktur zu geben.

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